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Holzkunstartikel aus dem Erzgebirge zeichnen sich durch die liebevolle Handarbeit und die Detailtreue aus. Die Handwerks- und Spielzeugmachermeister verarbeiten in kleinen Manufakturen hauptsächlich heimische Hölzer in vielen Arbeitsschritten.
 
Auf dieser Seite erhalten einen kurzen Einblick in die Handwerkstätigkeiten der Volkskunsthersteller. Anhand von Bildern und kurzen Erläuterungen zeigen wir Ihnen die aufwändige Produktion und die Qualität der Volkskunst aus dem Erzgebirge. Auch finden Sie hier weitergehende Tipps z.B. über die Zusammensetzung eines Sinfonieorchesters.

So setzt sich ein Sinfonieorchester zusammen:


Die passenden BLANK-Engel für Ihr eigenes Sinfonieorchester finden Sie natürlich bei uns im Shop.

Spanbaumstechen:


Mit einem scharfem Schnitzmesser werden - ohne eine Vorlage - in Handarbeit von einem angefeuchteten Lindenholzstab (mit geradliniger Holzfaserstruktur) verschiedengroße Späne vorsichtig nach oben gerollt. Die dadurch entstehenden gleichmäßigen Löckchen bilden dann die Äste geben dem Baum sein traditionelles aussehen.

Ringelbaumdrehen:


Als erstes wird ein Stück - vorzugsweise - Lindenholz in eine Drechselbank eingespannt und während der Drehbewegungen mit einem Drechselmesser von hand bearbeitet. Dabei muss man möglichst gleichmäßig und nur ganz kurz mit dem Messer an das Holz angelegt. Die dabei entstehenden mini Holzlöckchen sind teilweise nur Milimetergroß und sind unterschliedlich groß aufgereiht.

Sonderbau und Unikate nach Wunsch:

Wir fertigen für Sie auch individuelle Holzkunstartikel und kleine Serien bestimmter Artikel. Besuchen dafür unsere Internetseite www.MyVolkskunst.de und entdecken Sie die Möglichkeiten.